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Mehr zu Cookies22/10/2026
Fortinet Security Day 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
auch heuer durften wir beim Fortinet Security Day Austria im Vienna Airport Conference & Innovation
Center dabei sein – und wie jedes Jahr möchten wir ein paar Eindrücke mit Ihnen teilen. Das Format wurde
2026 etwas neu aufgestellt: Der Vormittag gehörte ganz den technischen Deep Dives, der Nachmittag den
Keynotes und Impulstalks. Für uns eine gelungene Kombination, die es ermöglicht hat, sowohl tief in die
Technik einzutauchen als auch die großen strategischen Linien mitzunehmen.
Vormittag: Tech Workshops – von Techies, für Techies
Nach Registrierung und einem ersten Kaffee in der Tech Lounge ging es direkt in die Workshops. Die Auswahl
war anspruchsvoll, denn alle fünf Themen hätten uns interessiert: „Cybernaut Practice“, FortiOS 8.0 mit
seinen neuen Use Cases, SecOps in 2026 („Own it. Operate it. Outsource it.“), SASE („Connect. Protect.
Anywhere.“) und „AI: Three different Security Layers“.
Wir haben uns für den Workshop „FortiOS 8.0: New Use Cases, Real Impact“ entschieden – und wurden nicht
enttäuscht. Die Fortinet Systems Engineers zeigten anhand konkreter Szenarien, was die neue Version in der
Praxis bringt und wie sich die neuen Funktionen in bestehende Umgebungen integrieren lassen. Besonders
wertvoll war die Möglichkeit, Fragen aus unserem Alltag direkt mit den Expert:innen zu diskutieren. Das
Thema trifft bei uns genau den richtigen Zeitpunkt: Im Zuge der Umstellung auf die FortiGate-G-Serie, die
wir im Vorjahr kennengelernt haben, überarbeiten wir ohnehin unsere Konfigurationen und Security-Policies.
FortiOS 8.0 gibt uns dafür einige wichtige Impulse mit, die wir in den kommenden Wochen in unseren Systemen
umsetzen werden.
Nachmittag: Keynotes & Impulstalks
Nach dem Lunch-Buffet und einem Rundgang durch die Tech Lounge starteten die Keynotes. Der Vortrag zum
Innovationsmanagement – unter dem launigen Titel „Aus heiligen Kühen, die man schlachtet, werden die besten
Steaks“ – war eine erfrischende Erinnerung daran, dass auch in der IT-Security liebgewonnene Gewohnheiten
regelmäßig hinterfragt werden müssen. Die zweite Keynote „Securing the Challenges of Tomorrow: The AI Shift“
zeigte eindrucksvoll, wie sehr künstliche Intelligenz die Bedrohungslage, aber auch die Verteidigung
verändert. KI ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil des täglichen Geschäfts – auf beiden Seiten.
Besonders spannend fanden wir das Format der Impulstalks mit Kunden-Interviews:
Compliance & NIS2: Wo stehen Unternehmen in der Umsetzung und welche Herausforderungen zeigen sich
in der Praxis.
Plattform-Strategie: Wie eine integrierte Security Fabric Komplexität reduziert und den Betrieb
vereinfacht.
Quantum Computing: Warum Post-Quantum-Kryptografie schon heute auf die Agenda gehört.
Gerade bei NIS2 ist es für uns als Dienstleister wichtig zu hören, wo andere Unternehmen stehen – denn viele
unserer Kund:innen sind hier aktuell mittendrin. Das Schlusswort des Country Managers von Fortinet Austria
rundete den Tag ab, bevor es beim Flying Dinner in die wahrscheinlich wichtigste Session des Tages ging: das
Networking.
Unser Fazit: Auch 2026 bleibt der Fortinet Security Day ein Fixpunkt in unserem Kalender. Wir nehmen
konkrete technische Erkenntnisse rund um FortiOS 8.0, neue Kontakte und einige Ideen für gemeinsame Projekte
mit nach Hause. Für LiveDesign bestätigt sich einmal mehr: Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess
– und wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit Fortinet und unseren Kund:innen weiterzugehen. Bis zum
nächsten Mal!
Mit freundlichen Grüßen,
LiveDesign